Aktuelle Themen

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SONNENFINSTERNIS ÜBER DEM MARIANUM

Klasse 10 gelingt mit ihrer NWA Lehrerin Frau Haltmaier dieses tolle Bild
Ein Modell veranschaulicht die Sonnenfinsternis
Spezialkonstruktion zur Projektion
Mit den eigenen Augen sehen
Viele Neugierige versammeln sich auf der Sonnenterrasse

Ein tolles Naturschauspiel!

Klasse 10 gelingt mit ihrer NWA Lehrerin Frau Haltmaier dieses tolle Bild

Mit einem technischen Trick und viel Geduld gelang unserer Klasse 10 der Realschule mit ihrer NWA-Lehrerin Frau Stefanie Haltmaier diese tolle Bild. Unsere Lehrkräfte Frau Wichmann, Herr Gairhos und Frau Haltmaier hatten mit den Klassen den Zeitpunkt der Sonnenfinsternis für die Mitschüler vorbereitet. Mit speziellen Brillen, am Modell und mit Hilfe einer Projektion konnte dieses seltene Naturereignis sicher und genau von der ganzen Schulgemeinde beobachtet werden.

SCHULGEMEINDE ZEIGT SOLIDARITÄT

Nous sommes charlie!

Zeichen der Anteilnahme und Solidarität im Schulfoyer

In der Stunde der Schulgemeinde machten wir uns Gedanken über die Themen Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Denkfreiheit!

Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern von Paris haben wir gemeinsam im Foyer unserer Schule ein Plakat gestaltet.

Frau Rasche hat eine beeindruckende Stellungnahme verlesen die Sie hier nachlesen können:

Ich bin berührt, dass und wie in den letzten Tagen Menschen in Paris, in den Städten auf die Straße gehen, um deutlich zu machen: Wir gehen auf die Straße, um für Toleranz und Akzeptanz des Fremden, für Meinungsfreiheit, für Freiheit einzutreten.

Und so möchte auch ich – heute – Stellung beziehen:

Ich verstehe Toleranz und Akzeptanz so:

Ich möchte meine Wahrheit öffnen und andere Wahrheiten kennen lernen, ich möchte erfahren und erleben, wie andere Menschen in anderen Ländern, in anderen Kulturen und Religionen denken und leben.

Ich möchte auch, dass man mich fragt – nach meiner Wahrheit. Ich möchte, dass es zu einem wirklichen Dialog kommt. Ein Dialog auf Augenhöhe: Ich erzähle dir, was mich bewegt, woran ich denke, glaube, was mir in meinem Leben wichtig ist. Und ich frage dich und höre, was dich bewegt, woran du denkst, glaubst, was dir in deinem Leben wichtig ist.

Im Dialog, in unserer Begegnung finden wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Das Gemeinsame ist schön, das Trennende, das Unbekannte, das, was mir fremd ist, zu akzeptieren, zu tolerieren fällt schwer. Aber es ist genau das, woran ich lerne, was mir möglich macht, mich zu bewegen.

Ich möchte Begegnung, Dialog: ich möchte erfahren, dass jede Begegnung mein Leben bereichert.

Ich danke meinen Freunden und Bekannten aus Syrien, aus dem Tschad, aus Tanzania, Indien, aus Guatemala, aus dem Iran, aus Israel und Palästina, Deutschland, ich danke euch: Ich durfte und darf lernen:

Meine Wahrheit ist meine Wahrheit und deine Wahrheit ist deine Wahrheit.

Für meine Wahrheit und meine Weltsicht habe ich Verantwortung.

Für deine Wahrheit und deine Weltsicht hast du Verantwortung.

Zu meiner Verantwortung stehe ich leichter, wenn ich nicht alleine bin, sondern Menschen finde, mit denen ich auf der Suche nach Wahrheit eine Suchende sein und bleiben darf.

Diese Suche nach Wahrheit braucht Zeit und Raum und darf nicht zerstört werden von Menschen, die mir ihre Wahrheit aufzwingen wollen.

Menschen, die sich radikalisieren, bereit sind, mit Gewalt für ihre Wahrheit zu kämpfen, möchte ich entgegentreten. Diese Haltung akzeptiere und toleriere ich nicht.

Deshalb trete ich ein für Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Denkfreiheit.

So finde ich Menschen, die bereit sind, sich einzusetzen für eine friedliche und solidarische Welt.

INFORMATIONSABENDE FÜR DIE SCHULARTEN

 

 

Drei Informationsabende in der kommenden Woche

12. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Realschule in gebundener Ganztagesform
Leitung: Frau Wichmann

13. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Berufliches Gymnasium sozial- und gesundheitswissenschaftliche Richtung. Profil Soziales, Profilfach „Pädagogik/Psychologie“. Führt zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur).
Leitung: Frau Felgenhauer-Laier

14. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Ausbildung zum Erzieher (m/w), 1 BKSP und 2 BKSP, mit der Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife (FHR); Informationen auch zur neuen Reform der Ausbildung „Praxisintegrierte Ausbildung“ vorrangig für Bewerber mit Erstberuf oder Hochschulzugangsberechtigung.
Leitung: Herr Münz

Anmeldungen sind ab sofort für alle Schulzweige (außer Realschule – hier gesondertes Aufnahmeverfahren) möglich.

 

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SPIELENACHT IM MARINAUM

Die lange Nacht der Spiele

Am 23./24. Oktober 2009 war das Marianum sogar die ganze Nacht über voller Leben. Große und kleine Schüler/innen spielten gemeinsam mit Jugendlichen und deren Betreuer vom evangelischen Jugendhaus KN. Entweder wurde in großer Runde "Werwolf" gespielt oder man probierte in kleineren Gruppen neue Spiele aus. Die Spielenacht war für alle ein schönes Ereignis, das man unbedingt wiederholen sollte und eine tolle Aktion unserer SV mit ihren Lehrern Franziska Schwörer, Sr. Susanne und Valentin Gairhos!

FRÖHLICHER SPORTTAG IN DER REALSCHULE

Eine ganze Schule in Bewegung

Alle 112 Schülerinnen und Schüler und viele Eltern und Lehrkräfte waren in Bewegung beim ersten Sporttag der Realschule. In 13 Gruppen, je 2 Schüler aus jeder Klasse, ging es an 14 Stationen. Von Weitsprung über Basketball und Klettern gingen die Herausforderungen.

Ein erlebnisreicher und bewegter Tag für die Realschulgemeinde! 

ZIRKUSPROJEKT DER KLASSE 8

Schule einmal ganz anders erleben

Zirkus im MARIANUM

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse konnten 3 Tage Zirkusluft schnuppern und sich den ganz besonderen Herausforderungen in diesem faszinierenden, ganzheitlichen Lernfeld stellen. Für sich alleine oder auch in der Gruppe konnten sie neue Erfahrungen machen, verschiedene Techniken wie Jonglage mit Tüchern, Bällen, Pois, das Balancieren auf Walze und Kugel, Akrobatik am Artistikring und vieles mehr erlernen. Am Ende stand dann sogar eine kleine Aufführung mit Musik vor Mitschülern und Eltern auf dem Programm. Eine rundum gelungene Aktion!

KLASSE 7 IM SCHULLANDHEIM

Das 1-wöchige erlebnispädagogische Seminar des Vereins alb ERGO in Hausen an der Lauchert hatte die Schwerpunkte:

  • sich selbst erleben (Baumklettern, Abseilen vom Fels und in die Höhle, Orientierungstouren) 
  • sich mit anderen erleben (Zusammenleben in der „Wohngemeinschaft“; zusammen kochen, spielen, Spaß haben; kooperative Problemlösungen; Diskussion; Reflexion; Präsentation)
  • die Mitwelt erleben (Bewegung in Lebensräumen: Wald, Baum, Fels, Höhle)

KLETTERANLAGE FEIERLICH ÜBERGEBEN

	Annika, Sven und Frau Bläs erläutern Tricks für die Slackline!
Schülerinnen der 2 BFS bevölkern die Boulderwand und zeigen lustige Spiele!
Klosterspiritual Peter Stengele erbat Gottes Segen.
Ein Blick aus luftiger Höhe auf Schule, Sportplatz See und die Insel Reichenau im Hintergrund!
Die Handwerker beim letzten Schliff!

Der Förderverein des Marianum finanziert und übergibt Kletteranlage

Am Freitag, 15.5.09 war es endlich soweit. Katharina (Klasse 5) und Marius (Klasse 7) hatten die Ehre der Erstbesteigung unserer Kletterwand. In luftiger Höhe von fast 10 Metern durchschnitten sie feierlich die große rote Schleife.

Vorher hatten Frau Helga Kuppel, die erste Vorsitzende des Fördervereins, und Frau Zahn (2. Vors.) im Rahmen einer Feierstunde der Schule und dem Schulträger einen Scheck in Höhe von 24.000 € übergeben.

Die großzügige Unterstützung des Fördervereins und Eigenleistungen von Lehrkräften, Eltern und vielen Schülern machten es möglich, dass das Marianum nun eine vielgestaltige Kletterlandschaft sein Eigen nennt.

Zur Gesamtanlage gehören: 

  • die fast 10 Meter hohe Kletterwand, 
  • eine 6 m breite Boulderwand im Außenbereich und eine entsprechende Wand in der Turnhalle, 
  • ein 31 Tonnen schwerer Kletterfels, 
  • und Slacklines innen und außen.

Die Konzeption wurde von unserem Lehrer Stephan Schlenker, unterstützt von Herrn Martin Walch (Kletterwerk Radolfzell) entwickelt.

MISSION-AIDS-TRUCK IN HEGNE

Am Montag und Dienstag dieser Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs (1BKPR und 2 BKSP) und der Berufsfachschule vor Ort die Möglichkeit, die multimediale Ausstellung von missio zum Thema HIV/AIDS im globalen Kontext am Beispiel Afrika zu besuchen.

Sehen, fühlen, handeln gehören ebenso wie Sachinformationen zur Ausstellung. Die Vermittlung erfolgt über das Er-Leben zweier jugendlicher Identifikationsfiguren, die von ihrem Leben angesichts der hohen HIV/AIDS - Rate in Afrika lebendig erzählen und die Jugendlichen in ihren Alltag mitnehmen. 

Durch Empathie soll erreicht werden, dass die Besucher/innen überlegen, was sie selber tun können, um AIDS zu verhindern und sich solidarisch mit den Menschen zu zeigen, die von HIV/AIDS betroffen sind.

ERZBISCHOF BESUCHT MARIANUM

Im Rahmen des Ulrika-Pilgertages feierte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in Hegne einen feierlichen Gottesdienst. Im Anschluss nutze er die Gelegenheit die 72 Stunden Aktion des BDKJ und das Marianum zu besuchen.

In Gesprächen mit Provinzoberin Schwester Regina, Spiritual Peter Stengele, Gaby Rasche (Leitung Schulpastoral) und dem Schulleiter Dr. Volker Pudzich informierte sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz über die pädagogische Arbeit unserer Schule, das besondere Profil und die angestrebten Entwicklungen.

Besonders beeindruckte den Erzbischof die Gestaltung des Raumes der Stille.

SÜDWESTDEUTSCHE PHILHARMONIE BEGEISTERT!

Am 22. April 2009 war ein großer Tag für die Schulgemeinde! Die Südwestdeutsche Philharmonie unter Leitung von Vassilis Christopoulos gastierte in Mozartbesetzung im Marianum. Kinder der Grundschule Hegne, der Realschule des Marianums und die beruflichen Schüler unserer Schule genossen dieses Konzert der Spitzenklasse. Florian Riem, der Intendant des Orchesters, moderierte das Programm „Mozart“ und konnte lustige, traurige und interessante Anekdoten aus dem Leben des kleinen und großen Komponisten W. A. Mozart berichten.

Ein besonderes Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler und eine Bewährungsprobe für unsere Turnhalle, die mit ihren hervorragenden akustischen Eigenschaften sich auch als Konzertsaal empfiehlt.

FACHWIRT FÜR ORGANISATION & FÜHRUNG (M/W) – ERFOLGREICHER ABSCHLUSS

23 Studierende der Fachwirt-Weiterbildung am Marianum haben Anfang März 2010 ihre FOF-Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. In insgesamt 69 Prüfungen (Kolloquien und mündl. Prüfungen) bewiesen die TeilnehmerInnen des FOF-Kurses ihre weitreichenden fachlichen Kompetenzen. Mit Stolz und Dank nahmen Sie nach den Grußworten durch Frau Krüger (Mettnau-Schule) und Herrn Dr. Pudzich (Marianum) die Ergebnisse Ihrer Prüfungen entgegen, die ihnen durch Herrn Luft überreicht wurden.

Nach 2 Jahren und über 800 Stunden Unterricht konnten viele der TeilnehmerInnen sich für ihre bestehenden Leitungsaufgaben weiterqualifizieren bzw. neue Führungsaufgaben übernehmen.

In einer kleinen Feierstunde, die von der Schulfirma „Catering“ unserer Realschule vorbereitet wurde, nahmen die TeilnehmerInnen Abschied vom Marianum.

Wir gratulieren allen Absolventinnen zum erfolgreichen Abschluss!

STOLPERSTEINE IM HALTEPUNKT

Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz

Im wöchentlichen Haltepunkt "Fenster zur Welt" war die die Initiative „Stolpersteine  gegen Vergessen und Intoleranz“ in Konstanz im Marianum zu Gast. Frau Steg-Bayer und Frau Quintini hinterließen durch anschauliche Bilder/Fotos und lebendige Geschichten von Zeitzeugen, die Konstanz verlassen mussten, den Eindruck, dass es  wichtig es für uns ist, zu stolpern: zu stolpern über Namen, deren Träger von den Nazis ausradiert wurden. „Ein Mensch ist vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, so Aussagen der Initiative.

In Konstanz – wie in anderen Städten Deutschlands und mittlerweile europaweit – erinnern künstlerisch gestaltete Pflastersteine aus Messing, die in das Pflaster der Straße eingelassen werden, an die Menschen, die von den Nazis aus diesen Häusern geholt und dann ermordet wurden. Vor dem Haus, in dem sie zuletzt gewohnt haben, wird ein „Stolperstein“  mit dem Namen der Person/en eingelassen, dessen Geburtstag/Tag des Abtransports/evtl.Todestag/-ort.

Diese Steine lassen uns stolpern über Opfer, deren Namen durch die Naziherrschaft ausgelöscht werden sollten. Diese Opfer waren keine Fremde: Es waren Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde, die abgeholt, die gefoltert, die ermordet wurden. Die Aktion macht deutlich: man kann etwas dagegen tun, dass Menschen zu Opfern gemacht werden, dass sie namenlos gemacht werden.

Die 7. Klasse der Realschule wird bei der nächsten Grundsteinlegung im Juni dabei sein, wenn es wieder heißt: Opfern einen Namen geben. Das Marianum unterstützt mit einer Patenschaft die Initiative „Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz“.