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90 Jahre Marianum

 

 

Hausfest anlässlich des 90 jährigen Jubiläum im Marianum

Zu diesem Ereignis fand am 18.09.2015 das Hausfest statt. Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst wurde in den Festtag gestartet. Das Jahresmotto "Kleine Wunder verändern die Welt" zog sich durch zahlreiche Szenen, Lieder und Gebete. Im Anschluss folgten lustige sowie nachträgliche Beiträge der neuen Klassen. 

Am Nachmittag ging es weiter mit einem Tag der offenen Tür für alle Interessierten, Familien und Ehemaligen. Anschließend wurde in der Klosterkirche gemeinsam ein Gottesdienst gefeiert.

Im Anschluss hatten alle Ehemaligen die Möglichkeit zu einem Treffen innerhalb ihrer Klassen. Insgesamt trafen sich über 200 ehemalige Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge 1957 bis 2013 zum Wiedersehen im Marianum. 

Die besondere Mischung aus Beiträgen der Schülerinnen und Schüler, Gottesdiensten und schönen Begegnungen machte den Festtag für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Tag. 

 

 

SONNENFINSTERNIS ÜBER DEM MARIANUM

Klasse 10 gelingt mit ihrer NWA Lehrerin Frau Haltmaier dieses tolle Bild
Ein Modell veranschaulicht die Sonnenfinsternis
Spezialkonstruktion zur Projektion
Mit den eigenen Augen sehen
Viele Neugierige versammeln sich auf der Sonnenterrasse

Ein tolles Naturschauspiel!

Klasse 10 gelingt mit ihrer NWA Lehrerin Frau Haltmaier dieses tolle Bild

Mit einem technischen Trick und viel Geduld gelang unserer Klasse 10 der Realschule mit ihrer NWA-Lehrerin Frau Stefanie Haltmaier diese tolle Bild. Unsere Lehrkräfte Frau Wichmann, Herr Gairhos und Frau Haltmaier hatten mit den Klassen den Zeitpunkt der Sonnenfinsternis für die Mitschüler vorbereitet. Mit speziellen Brillen, am Modell und mit Hilfe einer Projektion konnte dieses seltene Naturereignis sicher und genau von der ganzen Schulgemeinde beobachtet werden.

SCHULGEMEINDE ZEIGT SOLIDARITÄT

Nous sommes charlie!

Zeichen der Anteilnahme und Solidarität im Schulfoyer

In der Stunde der Schulgemeinde machten wir uns Gedanken über die Themen Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Denkfreiheit!

Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern von Paris haben wir gemeinsam im Foyer unserer Schule ein Plakat gestaltet.

Frau Rasche hat eine beeindruckende Stellungnahme verlesen die Sie hier nachlesen können:

Ich bin berührt, dass und wie in den letzten Tagen Menschen in Paris, in den Städten auf die Straße gehen, um deutlich zu machen: Wir gehen auf die Straße, um für Toleranz und Akzeptanz des Fremden, für Meinungsfreiheit, für Freiheit einzutreten.

Und so möchte auch ich – heute – Stellung beziehen:

Ich verstehe Toleranz und Akzeptanz so:

Ich möchte meine Wahrheit öffnen und andere Wahrheiten kennen lernen, ich möchte erfahren und erleben, wie andere Menschen in anderen Ländern, in anderen Kulturen und Religionen denken und leben.

Ich möchte auch, dass man mich fragt – nach meiner Wahrheit. Ich möchte, dass es zu einem wirklichen Dialog kommt. Ein Dialog auf Augenhöhe: Ich erzähle dir, was mich bewegt, woran ich denke, glaube, was mir in meinem Leben wichtig ist. Und ich frage dich und höre, was dich bewegt, woran du denkst, glaubst, was dir in deinem Leben wichtig ist.

Im Dialog, in unserer Begegnung finden wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Das Gemeinsame ist schön, das Trennende, das Unbekannte, das, was mir fremd ist, zu akzeptieren, zu tolerieren fällt schwer. Aber es ist genau das, woran ich lerne, was mir möglich macht, mich zu bewegen.

Ich möchte Begegnung, Dialog: ich möchte erfahren, dass jede Begegnung mein Leben bereichert.

Ich danke meinen Freunden und Bekannten aus Syrien, aus dem Tschad, aus Tanzania, Indien, aus Guatemala, aus dem Iran, aus Israel und Palästina, Deutschland, ich danke euch: Ich durfte und darf lernen:

Meine Wahrheit ist meine Wahrheit und deine Wahrheit ist deine Wahrheit.

Für meine Wahrheit und meine Weltsicht habe ich Verantwortung.

Für deine Wahrheit und deine Weltsicht hast du Verantwortung.

Zu meiner Verantwortung stehe ich leichter, wenn ich nicht alleine bin, sondern Menschen finde, mit denen ich auf der Suche nach Wahrheit eine Suchende sein und bleiben darf.

Diese Suche nach Wahrheit braucht Zeit und Raum und darf nicht zerstört werden von Menschen, die mir ihre Wahrheit aufzwingen wollen.

Menschen, die sich radikalisieren, bereit sind, mit Gewalt für ihre Wahrheit zu kämpfen, möchte ich entgegentreten. Diese Haltung akzeptiere und toleriere ich nicht.

Deshalb trete ich ein für Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Denkfreiheit.

So finde ich Menschen, die bereit sind, sich einzusetzen für eine friedliche und solidarische Welt.

INFORMATIONSABENDE FÜR DIE SCHULARTEN

 

 

Drei Informationsabende in der kommenden Woche

12. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Realschule in gebundener Ganztagesform
Leitung: Frau Wichmann

13. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Berufliches Gymnasium sozial- und gesundheitswissenschaftliche Richtung. Profil Soziales, Profilfach „Pädagogik/Psychologie“. Führt zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur).
Leitung: Frau Felgenhauer-Laier

14. Januar 2015, 19 Uhr, Turnhalle

Ausbildung zum Erzieher (m/w), 1 BKSP und 2 BKSP, mit der Möglichkeit zum Erwerb der Fachhochschulreife (FHR); Informationen auch zur neuen Reform der Ausbildung „Praxisintegrierte Ausbildung“ vorrangig für Bewerber mit Erstberuf oder Hochschulzugangsberechtigung.
Leitung: Herr Münz

Anmeldungen sind ab sofort für alle Schulzweige (außer Realschule – hier gesondertes Aufnahmeverfahren) möglich.

 

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