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MAEDCHEN-HANDBALLTEAM DES MARIANUMS WIRD VIZELANDESMEISTER

Mädchen-Handballteam des Marianums wird Vizelandesmeister bei „Jugend trainiert für Olympia“

Als Vizelandesmeister kehrten die von Susi Heinstadt betreuten Mädels des Marianums aus Stuttgart vom Landesfinale der Wettkampfgruppe 1 (Jahrgang 99-03) zurück.

Im ersten Spiel ging es gleich gegen den Vorjahressieger aus Schwetzingen. Das Spiel ging nach vielen technischen Fehlern, nicht konsequenter Chancenauswertung und wenig Tempospiel leider mit 7:9 verloren.

Im zweiten Spiel gegen Schorndorf lief es dann viel besser und die Mädels kamen sehr gut ins Spiel. Durch schnelles Tempospiel aus einer stabilen Abwehr heraus konnte sich das Team absetzen. Am Ende ein verdientes 12:10.

Im letzten Spiel gegen Albstadt zeigten die Mädels ihre ganze Klasse und fertigten die Gegnerinnen klar mit 21:7 ab. Schon vor dem Spiel war klar, dass man den 1. Platz nicht mehr erreichen konnte, dennoch gaben die Mädels alles und zeigten über das ganze Turnier eine gute mannschaftliche Leistung.

Erfreulich auch, dass jede der Spielerinnen sich in die Torschützenliste eintragen konnte.

Danke Mädels, dass Ihr für das Marianum auf dem Feld ward und uns mit einer tollen Leistung vertreten habt.

Ein herzlicher Glückwunsch an die Vizelandesmeisterinnen im Handball 2019!

EIN HOTEL VOR DEM HOTEL????

Vielleicht haben sie es schon bemerkt, zwischen Hotel und Zentraler Verwaltung wird gebaut!!!

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7 (Technikgruppe) baut mit ihrem Lehrer Herrn Ege ein Insektenhotel.

Der Rohbau steht.

Beobachten Sie den Baufortschritt. Vielleicht wird das neue Hotel schon bald bezogen.

UNSER JAHRESRÜCKBLICK 2018 IST DA!

„Mut zur Veränderung“ – unter diesem Motto steht unser Jahresrückblick 2018. Kurz zusammengefasst auf vier Seiten vermittelt er Einblick in wichtige Ereignisse und Entscheidungen in Kloster, Hotel St. Elisabeth, Altenpflegeheim Maria Hilf und Marianum – Zentrum für Bildung und Erziehung.

Schauen Sie rein!

Gerne kann diese Ausgabe - und auch zukünftige Aussendungen per Post - angefordert werden unter: Tel. 07533.807-111 bei Sr. Gerlinde oder per Email an info@kloster-hegne.de.

GANZ NEU UND IMMER BRANDAKTUELL – DIE NEUE SCHUELERZEITUNG DES MARIANUMS

Schülerinnen und Schüler der Realschule haben unter Leitung von Frau Haltmaier eine Schülerzeitung gegründet.

Unter www.marianum-news.de sind interessante Artikel zu lesen und tolle Fotos zu finden.

Die Bilder werden alle von der Redaktionsgruppe erstellt. Nach einer Schulungs- und Erprobungsphase sind nun die ersten tollen Fotos zu sehen.

Schaut mal rein!

SCHUELERINNEN UND SCHUELER BEEINDRUCKT VON EINER KONSEQUENTEN UNTERNEHMENSPHILOSOPHIE

Am Donnerstag, 7. Februar 2019 waren die Schüler der MUM (Mensch und Umwelt)/AES -Gruppe (Alltagskultur, Ernährung, Soziales) aus den Realschulklassen 8 und 9 zu einer Betriebsbesichtigung bei VAUDE. Dieser Outdoor-Ausstatter ist ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und die Haltung in der Herstellung und Betriebsführung zu Gunsten unserer Schöpfung sind beeindruckend. Die Schüler*innen wurden zunächst in einem Vortrag/Gespräch mit der Philosophie des Betriebs vertraut gemacht und konnten sich dann in einer Führung durch das Testlabor, die Reparaturwerkstatt und die Produktionshalle einen eigenen Eindruck verschaffen.

DAS MARIANUM BEI DEN JOB DAYS 2019

 

 

Das Marianum ist auch in diesem Jahr mit einem Stand bei den Jobdays vertreten.

Am 4. April 2019 von 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr und 5. April 2019 von 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr

finden Sie uns dort - Stand-Nummer 23.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

MARIANUM HANDBALL TEAM WIRD MEISTER FÜR DEN REGIERUNGSBEZIRK FREIBURG

Glückwunsch an unsere Handball Mädels! In der Wettkampfgruppe 1 (Jahrgang 99-03) wurden sie souverän Meister im Finale des Regierungspräsidiums Freiburg beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“.

Ohne Punktverlust mit drei deutlichen Siegen ließ das von Susi Heinstadt betreute Team den Gegnerinnen nicht den Hauch einer Chance!

Auf geht’s zum Landesfinale nach Stuttgart, wo die Meister der vier Regierungspräsidien gegeneinander antreten und den Landesmeister küren.

Weiter so!!!

SPENDE AN DIE PARTNERSCHULE UND DIE DKMS

Schüler des Marianums helfen Partnerschule in Indien und leisten einen Beitrag im Kampf gegen Blutkrebs.

Im vergangenen Jahr hatte die Schüler*innenvertretung des Marianum in Hegne mit ihren betreuenden Lehrerinnen Frau Elben und Frau Eckert einen Sponsorenlauf organisiert (wir berichteten). Schülerinnen und Schüler der Realschule, des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums sowie der Fachschule für Sozialpädagogik hatten sich dabei auf den Weg gemacht und einen Betrag von insgesamt über 18.000€ erlaufen. Die beträchtliche Summe kam nun zu gleichen Teilen zwei Institutionen zu Gute, bei denen der Menschen im Mittelpunkt steht.

Die eine Hälfte des Betrags ging an die Holy Cross School im südindischen Devarshola in Nilgris. Dort konnte durch den sportlichen Einsatz der Schülerinnen und Schüler des Marianum ermöglicht wer-den, dass weitere 10 Schüler*innen von Teeplantagenarbeitern kostenfrei zur dortigen Schule gehen. Zudem wird ein Schulbus mitfinanziert, der die Kinder täglich zur Schule bringt (Schulwege von 1-1/2 Stunden Fahrzeit).

Die enge Freundschaft zwischen der Holy Cross School und dem Marianum in Hegne besteht bereits seit vielen Jahren. Im Mai 2017 waren Lehrerinnen und Schulsprecher de Schule in Devarshola für zwei Wochen zu Gast im Marianum. Beide Schulen werden von den Kreuzschwestern getragen.

Der zweite Teil des Erlöses aus dem Sponsorenlauf ging an die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS), die einen wichtigen Beitrag zur Behandlung und Heilung von Blutkrebs und anderen lebensbedrohlichen Bluterkrankungen leistet. Die Schüler*innenvertretung hatte sich im Vorfeld ganz bewusst für diese gemeinnützige Organisation entschieden, da vor wenigen Jahren eine Schülerin des Marianums selbst an Blutkrebs erkrankt war und glücklicherweise mit Hilfe einer Stammzellenspende geheilt werden konnte.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion vor den Schülerinnen und Schülern des Marianum bedankte sich Herr Mangold als Vertreter der DKMS auf das herzlichste bei der gesamten Schulgemeinde für ihren Einsatz. Im Gespräch mit den Schulsprechern Sarah Schweizer und Jeremias Rieple informierte Herr Mangold, der einem anderen Menschen bereits selbst durch eine Stammzellenspende helfen konnte, grundsätzlich über den Kampf der DKMS gegen Blutkrebs und schilderte wie unkompliziert es ist, sich selbst als Spender in der Datenbank der DKMS erfassen zu lassen.

Mit einem simplen Rechenbeispiel führte Herr Mangold den anwesenden Schülerinnen und Schülern eindrücklich vor Augen, was mit dem Geld aus dem Sponsorenlauf tatsächlich geleistet werden kann. Mit Hilfe der Spende können zunächst etwa 400 Personen als potentielle Spender in einer zentralen Datenbank erfasst werden. Dies geschieht über eine medizinische Analyse eines Abstriches aus der Mundschleimhaut, dieser Vorgang wird allgemein als Typisierung bezeichnet.

Die Wahrscheinlichkeit, so Mangold weiter, dass man als registrierte Person tatsächlich einmal als passender Spender angefragt wird, liegt bei vermeintlich niedrigen fünf Prozent. Doch übertragen auf die Spende der Schülerinnen und Schüler bedeutet dies, dass allein durch ihren Einsatz vermutlich 20 Menschen mit einer Bluterkrankung geholfen werden kann.

Herr Mangold war nicht der einzige Gast, der an der Podiumsdiskussion teilnahm. Neben ihm war auch Julia Cappelino geladen. Als Schülerin des Marianum (Abiturjahrgang 2016) hatte die heute 22 Jährige Studentin die Diagnose Blutkrebs bekommen. Nach einer mehrmonatigen Zeit der Ungewissheit und des Wartens konnte sie jedoch durch eine passende Stammzellenspende erfolgreich behandelt werden. Das Gespräch mit der jungen und selbstbewusst auftretenden Frau hinterließ bei allen Zuhören einen bleibenden Eindruck.

Auf die Frage eines Schülers, wie sich das Erlebte auf ihren Alltag ausgewirkt hat, antwortete Julia, dass sie nun jeden Tag viel bewusster wahrnimmt und das Leben als solches genießt.

ERWEITERUNGSBAU FÜR DAS MARIANUM IN HEGNE IN PLANUNG

Neuer Schritt in der Schulentwicklung: Die 2006 errichtete Realschule am Marianum wird ab dem neuen Schuljahr 2019/2020 zweizügig. Pro Schuljahr werden nun doppelt so viele Realschulplätze angeboten. Das Bebauungsplanverfahren läuft. Die Zustimmung der Gemeinde Allensbach für den neuen Bau nördlich des jetzigen Schulhauses liegt vor.

Hegne: Im September 2019 wird das Marianum - Zentrum für Bildung und Erziehung gGmbH, erstmals zwei Realschulklassen aufnehmen. Für die freie katholische Schule in Trägerschaft des Kloster Hegne bedeutet dies nach Auskunft von Geschäftsführer und Schulleiter Dr. Volker Pudzich einen wesentlichen Schritt in der Schulentwicklung und einen wichtigen Schritt zur Optimierung des Angebotes und zur Zukunftssicherung der Schule.

Die Realschule am Marianum, die als werteorientierte konfessionelle Schule intensiv auf selbstorganisiertes Lernen setzt, die Schüler über das sog. Lerncoaching individuell begleitet und ein Ganztagesprofil anbietet, gibt es seit 2006. Jedes Jahr konnten viele Kinder nicht aufgenommen werden, die die Schule besuchen wollten. Durch den nun beginnenden zweiten Zug können 28 Kinder mehr pro Schuljahr aufgenommen werden. Durch die Erhöhung der Schülerzahlen ergeben sich viele positive Effekte, so zum Beispiel ein größeres Angebot im Wahl- und Ganztagesbereich und eine bessere Auslastung in den Wahlpflichtfächern. Zudem wird für die Lehrkräfte der Arbeitsplatz interessanter, da größere Beschäftigungsumfänge möglich werden.

Um Platz für sechs neue Klassen und notwendige Fachräume zu schaffen, muss ein Erweiterungsbau geschaffen werden, der nördlich des jetzigen Schulhauses seinen Platz finden soll. Das Bebauungsplanverfahren läuft derzeit und die Gemeinde Allensbach hat diesem bereits zugestimmt. Nun liegt der Antrag dem Landratsamt Konstanz zur Genehmigung vor.

Parallel plant ein Schulentwicklungsteam mit dem Architekturbüro Lederer Ragnarsdottir Oei aus Stuttgart, das auch schon den Neubau von 2009 entworfen hat, an der konkreten Gestaltung. Die zentralen Einrichtungen der Schule, wie z.B. Mensa und Bibliothek stehen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung. „Städtebaulich soll ein Schulcampus mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten für Realschule, Berufliches Gymnasium Sozialwissenschaften und die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen und Erziehern entstehen“ erläutert Dr. Pudzich die Planungen.

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

Am Freitag den 23.11.2017 nahm das Marianum Hegne mit nur 8 Spielerinnen und ohne einmal vorher zu trainieren mit einer Mädchenhandballmannschaft in der Wettkampfklasse 1 bei Jugend trainiert für Olympia teil.

Die Mädels reisten mit ihrer Trainerin Susi Heinstadt nach Singen zum Kreisentscheid.

Im ersten Spiel trafen die Mädels auf das Nellenburg Gymnasium aus Stockach. Die Marianum Mädels zeigten gleich im ersten Spiel was Tempohandball ist. Sie liefen einen Konter nach dem anderen. Nach 20 Minuten konnte man das Spiel, mit 22:03 für sich entscheiden. Im zweiten Spiel begegnete das Marianum dem Friedrich-Wöhler-Gymnasium aus Singen. Den Mädels war klar, dass sie in diesem Spiel alles geben mussten, denn mit einem Sieg war man schon vor dem letzten Spiel eine Runde weiter. Die Mädels spielten von Anfang an sehr konzentriert und das Zusammenspielt klappte immer besser. Mit schön herausgespielten Toren konnte das Marianum Hegne das Spiel schließlich mit 3 Toren Unterschied für sich gewinnen. Im letzten Spiel traf man dann auf die Robert Gerwig Schule aus Singen, die bisher auch alle Spiele gewonnen hatten und somit auch schon für die nächste Runde qualifiziert waren. Somit hatte keine der beiden Mannschaften den Druck gewinnen zu müssen. Es war bis zur letzten Sekunde ein Faires und ausgeglichenes Spiel. Doch leider musste dann das Marianum aus Unachtsamkeit in der letzten Sekunde das unentschieden hergeben.

Somit gingen sie als Kreisvizemeister vom Turnier nach Hause. Im Januar findet dann die nächste Runde auf Regierungsbezirksebene statt.

Für das Marianum spielten:

Kimberly Gisa, Hanna Maier, Nele Walz, Luisa Gehringer, Annika Sepp, Sophia Bianchi, Madleen Rehm, Emily Duffner

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SPIELENACHT IM MARINAUM

Die lange Nacht der Spiele

Am 23./24. Oktober 2009 war das Marianum sogar die ganze Nacht über voller Leben. Große und kleine Schüler/innen spielten gemeinsam mit Jugendlichen und deren Betreuer vom evangelischen Jugendhaus KN. Entweder wurde in großer Runde "Werwolf" gespielt oder man probierte in kleineren Gruppen neue Spiele aus. Die Spielenacht war für alle ein schönes Ereignis, das man unbedingt wiederholen sollte und eine tolle Aktion unserer SV mit ihren Lehrern Franziska Schwörer, Sr. Susanne und Valentin Gairhos!

FRÖHLICHER SPORTTAG IN DER REALSCHULE

Eine ganze Schule in Bewegung

Alle 112 Schülerinnen und Schüler und viele Eltern und Lehrkräfte waren in Bewegung beim ersten Sporttag der Realschule. In 13 Gruppen, je 2 Schüler aus jeder Klasse, ging es an 14 Stationen. Von Weitsprung über Basketball und Klettern gingen die Herausforderungen.

Ein erlebnisreicher und bewegter Tag für die Realschulgemeinde! 

ZIRKUSPROJEKT DER KLASSE 8

Schule einmal ganz anders erleben

Zirkus im MARIANUM

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse konnten 3 Tage Zirkusluft schnuppern und sich den ganz besonderen Herausforderungen in diesem faszinierenden, ganzheitlichen Lernfeld stellen. Für sich alleine oder auch in der Gruppe konnten sie neue Erfahrungen machen, verschiedene Techniken wie Jonglage mit Tüchern, Bällen, Pois, das Balancieren auf Walze und Kugel, Akrobatik am Artistikring und vieles mehr erlernen. Am Ende stand dann sogar eine kleine Aufführung mit Musik vor Mitschülern und Eltern auf dem Programm. Eine rundum gelungene Aktion!

KLASSE 7 IM SCHULLANDHEIM

Das 1-wöchige erlebnispädagogische Seminar des Vereins alb ERGO in Hausen an der Lauchert hatte die Schwerpunkte:

  • sich selbst erleben (Baumklettern, Abseilen vom Fels und in die Höhle, Orientierungstouren) 
  • sich mit anderen erleben (Zusammenleben in der „Wohngemeinschaft“; zusammen kochen, spielen, Spaß haben; kooperative Problemlösungen; Diskussion; Reflexion; Präsentation)
  • die Mitwelt erleben (Bewegung in Lebensräumen: Wald, Baum, Fels, Höhle)

KLETTERANLAGE FEIERLICH ÜBERGEBEN

	Annika, Sven und Frau Bläs erläutern Tricks für die Slackline!
Schülerinnen der 2 BFS bevölkern die Boulderwand und zeigen lustige Spiele!
Klosterspiritual Peter Stengele erbat Gottes Segen.
Ein Blick aus luftiger Höhe auf Schule, Sportplatz See und die Insel Reichenau im Hintergrund!
Die Handwerker beim letzten Schliff!

Der Förderverein des Marianum finanziert und übergibt Kletteranlage

Am Freitag, 15.5.09 war es endlich soweit. Katharina (Klasse 5) und Marius (Klasse 7) hatten die Ehre der Erstbesteigung unserer Kletterwand. In luftiger Höhe von fast 10 Metern durchschnitten sie feierlich die große rote Schleife.

Vorher hatten Frau Helga Kuppel, die erste Vorsitzende des Fördervereins, und Frau Zahn (2. Vors.) im Rahmen einer Feierstunde der Schule und dem Schulträger einen Scheck in Höhe von 24.000 € übergeben.

Die großzügige Unterstützung des Fördervereins und Eigenleistungen von Lehrkräften, Eltern und vielen Schülern machten es möglich, dass das Marianum nun eine vielgestaltige Kletterlandschaft sein Eigen nennt.

Zur Gesamtanlage gehören: 

  • die fast 10 Meter hohe Kletterwand, 
  • eine 6 m breite Boulderwand im Außenbereich und eine entsprechende Wand in der Turnhalle, 
  • ein 31 Tonnen schwerer Kletterfels, 
  • und Slacklines innen und außen.

Die Konzeption wurde von unserem Lehrer Stephan Schlenker, unterstützt von Herrn Martin Walch (Kletterwerk Radolfzell) entwickelt.

MISSION-AIDS-TRUCK IN HEGNE

Am Montag und Dienstag dieser Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs (1BKPR und 2 BKSP) und der Berufsfachschule vor Ort die Möglichkeit, die multimediale Ausstellung von missio zum Thema HIV/AIDS im globalen Kontext am Beispiel Afrika zu besuchen.

Sehen, fühlen, handeln gehören ebenso wie Sachinformationen zur Ausstellung. Die Vermittlung erfolgt über das Er-Leben zweier jugendlicher Identifikationsfiguren, die von ihrem Leben angesichts der hohen HIV/AIDS - Rate in Afrika lebendig erzählen und die Jugendlichen in ihren Alltag mitnehmen. 

Durch Empathie soll erreicht werden, dass die Besucher/innen überlegen, was sie selber tun können, um AIDS zu verhindern und sich solidarisch mit den Menschen zu zeigen, die von HIV/AIDS betroffen sind.

ERZBISCHOF BESUCHT MARIANUM

Im Rahmen des Ulrika-Pilgertages feierte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in Hegne einen feierlichen Gottesdienst. Im Anschluss nutze er die Gelegenheit die 72 Stunden Aktion des BDKJ und das Marianum zu besuchen.

In Gesprächen mit Provinzoberin Schwester Regina, Spiritual Peter Stengele, Gaby Rasche (Leitung Schulpastoral) und dem Schulleiter Dr. Volker Pudzich informierte sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz über die pädagogische Arbeit unserer Schule, das besondere Profil und die angestrebten Entwicklungen.

Besonders beeindruckte den Erzbischof die Gestaltung des Raumes der Stille.

SÜDWESTDEUTSCHE PHILHARMONIE BEGEISTERT!

Am 22. April 2009 war ein großer Tag für die Schulgemeinde! Die Südwestdeutsche Philharmonie unter Leitung von Vassilis Christopoulos gastierte in Mozartbesetzung im Marianum. Kinder der Grundschule Hegne, der Realschule des Marianums und die beruflichen Schüler unserer Schule genossen dieses Konzert der Spitzenklasse. Florian Riem, der Intendant des Orchesters, moderierte das Programm „Mozart“ und konnte lustige, traurige und interessante Anekdoten aus dem Leben des kleinen und großen Komponisten W. A. Mozart berichten.

Ein besonderes Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler und eine Bewährungsprobe für unsere Turnhalle, die mit ihren hervorragenden akustischen Eigenschaften sich auch als Konzertsaal empfiehlt.

FACHWIRT FÜR ORGANISATION & FÜHRUNG (M/W) – ERFOLGREICHER ABSCHLUSS

23 Studierende der Fachwirt-Weiterbildung am Marianum haben Anfang März 2010 ihre FOF-Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. In insgesamt 69 Prüfungen (Kolloquien und mündl. Prüfungen) bewiesen die TeilnehmerInnen des FOF-Kurses ihre weitreichenden fachlichen Kompetenzen. Mit Stolz und Dank nahmen Sie nach den Grußworten durch Frau Krüger (Mettnau-Schule) und Herrn Dr. Pudzich (Marianum) die Ergebnisse Ihrer Prüfungen entgegen, die ihnen durch Herrn Luft überreicht wurden.

Nach 2 Jahren und über 800 Stunden Unterricht konnten viele der TeilnehmerInnen sich für ihre bestehenden Leitungsaufgaben weiterqualifizieren bzw. neue Führungsaufgaben übernehmen.

In einer kleinen Feierstunde, die von der Schulfirma „Catering“ unserer Realschule vorbereitet wurde, nahmen die TeilnehmerInnen Abschied vom Marianum.

Wir gratulieren allen Absolventinnen zum erfolgreichen Abschluss!

STOLPERSTEINE IM HALTEPUNKT

Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz

Im wöchentlichen Haltepunkt "Fenster zur Welt" war die die Initiative „Stolpersteine  gegen Vergessen und Intoleranz“ in Konstanz im Marianum zu Gast. Frau Steg-Bayer und Frau Quintini hinterließen durch anschauliche Bilder/Fotos und lebendige Geschichten von Zeitzeugen, die Konstanz verlassen mussten, den Eindruck, dass es  wichtig es für uns ist, zu stolpern: zu stolpern über Namen, deren Träger von den Nazis ausradiert wurden. „Ein Mensch ist vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, so Aussagen der Initiative.

In Konstanz – wie in anderen Städten Deutschlands und mittlerweile europaweit – erinnern künstlerisch gestaltete Pflastersteine aus Messing, die in das Pflaster der Straße eingelassen werden, an die Menschen, die von den Nazis aus diesen Häusern geholt und dann ermordet wurden. Vor dem Haus, in dem sie zuletzt gewohnt haben, wird ein „Stolperstein“  mit dem Namen der Person/en eingelassen, dessen Geburtstag/Tag des Abtransports/evtl.Todestag/-ort.

Diese Steine lassen uns stolpern über Opfer, deren Namen durch die Naziherrschaft ausgelöscht werden sollten. Diese Opfer waren keine Fremde: Es waren Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde, die abgeholt, die gefoltert, die ermordet wurden. Die Aktion macht deutlich: man kann etwas dagegen tun, dass Menschen zu Opfern gemacht werden, dass sie namenlos gemacht werden.

Die 7. Klasse der Realschule wird bei der nächsten Grundsteinlegung im Juni dabei sein, wenn es wieder heißt: Opfern einen Namen geben. Das Marianum unterstützt mit einer Patenschaft die Initiative „Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz“.