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ABITUR 2018 AM MARIANUM ENDET MIT RAUSCHENDEM FEST

Alle 52 Abiturientinnen und Abiturienten haben die Prüfungen mit Bravour bestanden. Mit einem überragenden Gesamtschnitt, der fast eine halbe Note unter dem Landesschnitt liegt, verabschiedet sich der Jahrgang 2018 aus dem Marianum.

Ein wundervoller Abiturabschluss mit Gottesdienst, Sektempfang, Buffet und eindrucksvollen Abendprogramm schließen die Schullaufbahn unserer Abiturientinnen und Abiturienten am Marianum ab.

Ein herzlicher Glückwunsch an alle, die besten Wünsche und Gottes Segen für Euren weiteren Weg!

BEGEGNUNG MIT EINEM ECHTEN NOBELPREISTRÄGER

In der vergangenen Woche tagten in Lindau wieder rund 600 Nachwuchswissenschaftler mit etwa 40 Nobelpreisträgern bei der schon traditionellen Tagung in Lindau. Die Abschlussveranstaltung führt dabei, auch schon immer, am letzten Tag mit dem Schiff auf die Insel Mainau. Zum ersten Mal waren gleichzeitig zwei Schulklassen eingeladen sich mit den Themen der Wissenschaftler und der Geschichte des Nobelpreises zu beschäftigen. Beim Abschluss - Picknick im wunderschönen Park konnten die Schüler/Innen unserer Klasse 7 deshalb mit einem wahrhaftigen Chemie- Nobelpreisträger sprechen. Ein sehr eindrückliches und besonderes Erlebnis.

TOLLE MUSICAL-AUFFÜHRUNG DES EINJÄHRIGEN BERUFSKOLLEGS FÜR SOZIALPÄDAGOGIK

Ganz unglücklich war das Farbenmonster! So ein Gefühlschaos, alles durcheinander.

Doch dann halfen Sänger, Tänzer und Zuschauer, die Gefühle zu ordnen!

Besonders beeindruckend das Mitspielen von 180 Kindergartenkindern, die eingeladen waren und dem Farbenmonster engagiert halfen die Gefühle zu ordnen. Ein kleines Danke-Schön an die Kindergärten, dass unsere Schülerinnen und Schüler so intensiv in der Praxis begleitet wurden.

Ein tolles Erlebnis für alle!

Die Schülerinnen und Schüler des 1 BKSP hatten dieses kleine Musical mit ihren Lehrkräften vorbereitet.

Frau Karin Maier (Gestalten), Frau Petra Litke (Bewegung und Tanz) und Frau Krystyna Kunze (Musik)

Solidaritätslauf mit überragendem Ergebnis!

Zuerst waren alle etwas traurig, dass die Sonne nicht schien zum Start des Solidaritätslaufes am Mittwoch im Marianum.

Im Nachhinein waren vielleicht auch die niedrigeren Temperaturen ein wichtiger Faktor, dass so viele Runden gelaufen wurden.

Schülerinnen und Schüler alle Schularten machten sich auf den Weg und liefen über 1700 Gesamtrunden á 0,9 km.

Der Schüler mit den meisten Runden kam aus Klasse 9 der Realschule! Kai Fülöp lief sage und schreibe knapp 60 Runden und damit mehr als die komplette Marathondistanz. Grandios!

Noch wichtiger aber ist das Gesamtergebnis: für unsere Partnerschule der Kreuzschwestern in Südindien und für die Deutsche Knochenmarksspende wurden insgesamt über 18.000,00 € erlaufen.

Wir sagen danke an unsere Schüler/innenvertretung (SV) mit den betreuenden Lehrerinnen Frau Elben und Frau Eckert für die vorbildliche Organisation, allen Schülerinnen und Schülern für das Engagement beim Laufen und beim Rahmenprogramm und besonders natürlich allen Sponsorinnen und Sponsoren für die Unterstützung.

Eine tolle Gemeinschaftsaktion der ganzen Schule! – typisch Marianum!!!

Solidaritätslauf für unsere Partnerschule in Indien und die Deutsche Knochenmarkspende (DKMS)

Am Mittwoch machen sich unsere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte auf den Weg um wichtige soziale Projekte zu unterstützen.

Viel Erfolg!!!

Erfolgreicher Abschluss einer Leitungsfortbildung

Erstmalig hat das Marianum eine passgenaue Fortbildung für über 20 Erzieherinnen und Erzieher anbegobten und durchgeführt, die sich auf eine Leitungstätigkeit vorbereiten.

Alle Teilneher/innen belegten bei der Abschlusspräsentation einen enormen Kompetenzzuwachs und sind nun vorbereitet auf die ansprchsvolle Leitungstätigkeit.

Die Fortbildung wurde gemeinsam vom Marianum und der Verrechnungsstelle für die katholischen Kirchengemeinden in Stühlingen konzipiert. Schulleiter Dr. Pudzich und Frau Krafft, die im Marianum für den Bereich Fort- und Weiterbildung verantwortlich ist, beglückwünschten die Absolveten und überreichten die Zertifikate

Großzügige Spenden ermöglichen die Anschaffung eines ausdrucksvollen Kreuzes und neuer Möbel für das Foyer

In einer kleinen Feierstunde wurden der Schulgemeinde des Marianums ein Kreuz, gestaltet von dem Konstanzer Künstler Dominik Böhringer und ein Sofa für den Empfangs- und Ruhebereich im neu gestalteten Foyer übergeben.

Das Kreuz konnte auf Grund zweier großzügiger Spenden unseres Fördervereins und unseres Schulträgers angeschafft werden.

Die Kosten für das Sofa wurden ebenso von unserem Förderverein, übernommen, der insgesamt fast 10.000,00 € spendete.

Vielen Dank für die großzügigen Zuwendungen! Sie helfen, unserer Schule Profil zu zeigen und das Wohlbefinden von Gästen und allen Mitgliedern der Schulgemeinde zu erhöhen.

Stellvertretend für den Förderverein übergab Frau Fellhauer-Hoffmann (1. Vorsitzende) mit dem Kassier Herrn Ratzek symbolisch einen Scheck und eröffnete die Sitzecke.

 

Schwester Benedicta Maria übergab feierlich das von Herrn Böhringer gestaltete Kreuz.

 

Das Foyer wurde in seiner Gesamtheit durch eine Projektgruppe an der Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Schulleitung beteiligt waren, geplant. Ein großzügiger Ruhe und Kommunikationsbereich und Arbeitsmöglichkeiten auf der gegenüberliegenden Seite ermöglichen unterschiedliche Nutzungen für unseren Eingangsbereich.

 

Vielen Dank den Spendern und der Projektgruppe!

Berufserfahrung im Ausland

Schon seit 2005 eröffnet das Marianum seinen Schülern und Schülerinnen über das von der Europäischen Union geförderte Programm „Ersamus+ Mobilität in der Berufsbildung“, die Möglichkeit für zwei Wochen Berufserfahrungen im europäischen Ausland zu machen. Konstanter Kooperationspartner ist dabei die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik in Linz. Auch in diesem Jahr werden wieder acht Schülerinnen und Schüler aus dem Marianum in verschiedenen Tageseinrichtungen in Linz Erfahrungen sammeln dürfen. Im Gegenzug hatte das Marianum in den letzten zwei Wochen Besuch von sechs Linzer Schülerinnen.

WIRTSCHAFTLICHKEIT UND GEISTLICHES PROFIL - DAS KLOSTER HEGNE STELLT DIE WEICHEN FÜR DIE ZUKUNFT

 

 

​Ein spiritueller Leuchtturm: Wirtschaftlichkeit und geistliches Profil - das Kloster Hegne stellt die Weichen für die Zukunft. Ein toller Artikel im Konradsblatt (Ausgabe 14 vom 01.04.2018) über den Weg des Kloster Hegne in die Stiftung.

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"GOTTES LETZTE DIENER": EIN BERICHT DES SÜDKURIERS ÜBER ORDENSGEMEINSCHAFTEN IM RAUM KONSTANZ

Ein lesenswerter Artikel im Südkurier (24.03.2018, Ausgabe Konstanz). Welche Wege können Ordensgemeinschaften gehen, in Zeiten in denen die Ordensschwestern und Ordensbrüder weniger werden?

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SPIELENACHT IM MARINAUM

Die lange Nacht der Spiele

Am 23./24. Oktober 2009 war das Marianum sogar die ganze Nacht über voller Leben. Große und kleine Schüler/innen spielten gemeinsam mit Jugendlichen und deren Betreuer vom evangelischen Jugendhaus KN. Entweder wurde in großer Runde "Werwolf" gespielt oder man probierte in kleineren Gruppen neue Spiele aus. Die Spielenacht war für alle ein schönes Ereignis, das man unbedingt wiederholen sollte und eine tolle Aktion unserer SV mit ihren Lehrern Franziska Schwörer, Sr. Susanne und Valentin Gairhos!

FRÖHLICHER SPORTTAG IN DER REALSCHULE

Eine ganze Schule in Bewegung

Alle 112 Schülerinnen und Schüler und viele Eltern und Lehrkräfte waren in Bewegung beim ersten Sporttag der Realschule. In 13 Gruppen, je 2 Schüler aus jeder Klasse, ging es an 14 Stationen. Von Weitsprung über Basketball und Klettern gingen die Herausforderungen.

Ein erlebnisreicher und bewegter Tag für die Realschulgemeinde! 

ZIRKUSPROJEKT DER KLASSE 8

Schule einmal ganz anders erleben

Zirkus im MARIANUM

Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse konnten 3 Tage Zirkusluft schnuppern und sich den ganz besonderen Herausforderungen in diesem faszinierenden, ganzheitlichen Lernfeld stellen. Für sich alleine oder auch in der Gruppe konnten sie neue Erfahrungen machen, verschiedene Techniken wie Jonglage mit Tüchern, Bällen, Pois, das Balancieren auf Walze und Kugel, Akrobatik am Artistikring und vieles mehr erlernen. Am Ende stand dann sogar eine kleine Aufführung mit Musik vor Mitschülern und Eltern auf dem Programm. Eine rundum gelungene Aktion!

KLASSE 7 IM SCHULLANDHEIM

Das 1-wöchige erlebnispädagogische Seminar des Vereins alb ERGO in Hausen an der Lauchert hatte die Schwerpunkte:

  • sich selbst erleben (Baumklettern, Abseilen vom Fels und in die Höhle, Orientierungstouren) 
  • sich mit anderen erleben (Zusammenleben in der „Wohngemeinschaft“; zusammen kochen, spielen, Spaß haben; kooperative Problemlösungen; Diskussion; Reflexion; Präsentation)
  • die Mitwelt erleben (Bewegung in Lebensräumen: Wald, Baum, Fels, Höhle)

KLETTERANLAGE FEIERLICH ÜBERGEBEN

	Annika, Sven und Frau Bläs erläutern Tricks für die Slackline!
Schülerinnen der 2 BFS bevölkern die Boulderwand und zeigen lustige Spiele!
Klosterspiritual Peter Stengele erbat Gottes Segen.
Ein Blick aus luftiger Höhe auf Schule, Sportplatz See und die Insel Reichenau im Hintergrund!
Die Handwerker beim letzten Schliff!

Der Förderverein des Marianum finanziert und übergibt Kletteranlage

Am Freitag, 15.5.09 war es endlich soweit. Katharina (Klasse 5) und Marius (Klasse 7) hatten die Ehre der Erstbesteigung unserer Kletterwand. In luftiger Höhe von fast 10 Metern durchschnitten sie feierlich die große rote Schleife.

Vorher hatten Frau Helga Kuppel, die erste Vorsitzende des Fördervereins, und Frau Zahn (2. Vors.) im Rahmen einer Feierstunde der Schule und dem Schulträger einen Scheck in Höhe von 24.000 € übergeben.

Die großzügige Unterstützung des Fördervereins und Eigenleistungen von Lehrkräften, Eltern und vielen Schülern machten es möglich, dass das Marianum nun eine vielgestaltige Kletterlandschaft sein Eigen nennt.

Zur Gesamtanlage gehören: 

  • die fast 10 Meter hohe Kletterwand, 
  • eine 6 m breite Boulderwand im Außenbereich und eine entsprechende Wand in der Turnhalle, 
  • ein 31 Tonnen schwerer Kletterfels, 
  • und Slacklines innen und außen.

Die Konzeption wurde von unserem Lehrer Stephan Schlenker, unterstützt von Herrn Martin Walch (Kletterwerk Radolfzell) entwickelt.

MISSION-AIDS-TRUCK IN HEGNE

Am Montag und Dienstag dieser Woche hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufskollegs (1BKPR und 2 BKSP) und der Berufsfachschule vor Ort die Möglichkeit, die multimediale Ausstellung von missio zum Thema HIV/AIDS im globalen Kontext am Beispiel Afrika zu besuchen.

Sehen, fühlen, handeln gehören ebenso wie Sachinformationen zur Ausstellung. Die Vermittlung erfolgt über das Er-Leben zweier jugendlicher Identifikationsfiguren, die von ihrem Leben angesichts der hohen HIV/AIDS - Rate in Afrika lebendig erzählen und die Jugendlichen in ihren Alltag mitnehmen. 

Durch Empathie soll erreicht werden, dass die Besucher/innen überlegen, was sie selber tun können, um AIDS zu verhindern und sich solidarisch mit den Menschen zu zeigen, die von HIV/AIDS betroffen sind.

ERZBISCHOF BESUCHT MARIANUM

Im Rahmen des Ulrika-Pilgertages feierte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch in Hegne einen feierlichen Gottesdienst. Im Anschluss nutze er die Gelegenheit die 72 Stunden Aktion des BDKJ und das Marianum zu besuchen.

In Gesprächen mit Provinzoberin Schwester Regina, Spiritual Peter Stengele, Gaby Rasche (Leitung Schulpastoral) und dem Schulleiter Dr. Volker Pudzich informierte sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz über die pädagogische Arbeit unserer Schule, das besondere Profil und die angestrebten Entwicklungen.

Besonders beeindruckte den Erzbischof die Gestaltung des Raumes der Stille.

SÜDWESTDEUTSCHE PHILHARMONIE BEGEISTERT!

Am 22. April 2009 war ein großer Tag für die Schulgemeinde! Die Südwestdeutsche Philharmonie unter Leitung von Vassilis Christopoulos gastierte in Mozartbesetzung im Marianum. Kinder der Grundschule Hegne, der Realschule des Marianums und die beruflichen Schüler unserer Schule genossen dieses Konzert der Spitzenklasse. Florian Riem, der Intendant des Orchesters, moderierte das Programm „Mozart“ und konnte lustige, traurige und interessante Anekdoten aus dem Leben des kleinen und großen Komponisten W. A. Mozart berichten.

Ein besonderes Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler und eine Bewährungsprobe für unsere Turnhalle, die mit ihren hervorragenden akustischen Eigenschaften sich auch als Konzertsaal empfiehlt.

FACHWIRT FÜR ORGANISATION & FÜHRUNG (M/W) – ERFOLGREICHER ABSCHLUSS

23 Studierende der Fachwirt-Weiterbildung am Marianum haben Anfang März 2010 ihre FOF-Abschlussprüfung erfolgreich bestanden. In insgesamt 69 Prüfungen (Kolloquien und mündl. Prüfungen) bewiesen die TeilnehmerInnen des FOF-Kurses ihre weitreichenden fachlichen Kompetenzen. Mit Stolz und Dank nahmen Sie nach den Grußworten durch Frau Krüger (Mettnau-Schule) und Herrn Dr. Pudzich (Marianum) die Ergebnisse Ihrer Prüfungen entgegen, die ihnen durch Herrn Luft überreicht wurden.

Nach 2 Jahren und über 800 Stunden Unterricht konnten viele der TeilnehmerInnen sich für ihre bestehenden Leitungsaufgaben weiterqualifizieren bzw. neue Führungsaufgaben übernehmen.

In einer kleinen Feierstunde, die von der Schulfirma „Catering“ unserer Realschule vorbereitet wurde, nahmen die TeilnehmerInnen Abschied vom Marianum.

Wir gratulieren allen Absolventinnen zum erfolgreichen Abschluss!

STOLPERSTEINE IM HALTEPUNKT

Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz

Im wöchentlichen Haltepunkt "Fenster zur Welt" war die die Initiative „Stolpersteine  gegen Vergessen und Intoleranz“ in Konstanz im Marianum zu Gast. Frau Steg-Bayer und Frau Quintini hinterließen durch anschauliche Bilder/Fotos und lebendige Geschichten von Zeitzeugen, die Konstanz verlassen mussten, den Eindruck, dass es  wichtig es für uns ist, zu stolpern: zu stolpern über Namen, deren Träger von den Nazis ausradiert wurden. „Ein Mensch ist vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, so Aussagen der Initiative.

In Konstanz – wie in anderen Städten Deutschlands und mittlerweile europaweit – erinnern künstlerisch gestaltete Pflastersteine aus Messing, die in das Pflaster der Straße eingelassen werden, an die Menschen, die von den Nazis aus diesen Häusern geholt und dann ermordet wurden. Vor dem Haus, in dem sie zuletzt gewohnt haben, wird ein „Stolperstein“  mit dem Namen der Person/en eingelassen, dessen Geburtstag/Tag des Abtransports/evtl.Todestag/-ort.

Diese Steine lassen uns stolpern über Opfer, deren Namen durch die Naziherrschaft ausgelöscht werden sollten. Diese Opfer waren keine Fremde: Es waren Nachbarn, Arbeitskollegen, Freunde, die abgeholt, die gefoltert, die ermordet wurden. Die Aktion macht deutlich: man kann etwas dagegen tun, dass Menschen zu Opfern gemacht werden, dass sie namenlos gemacht werden.

Die 7. Klasse der Realschule wird bei der nächsten Grundsteinlegung im Juni dabei sein, wenn es wieder heißt: Opfern einen Namen geben. Das Marianum unterstützt mit einer Patenschaft die Initiative „Stolpersteine gegen Vergessen und Intoleranz“.